Initiatoren des Projektes „Dein Platz im Stadion“, Mecklenburger SV und die Gemeinde Dorf Mecklenburg hoffen auf Förderung!

Dorf Mecklenburg: Zu dem Projekt „Dein Platz im Stadion“ der FDP Mitglieder aus Dorf Mecklenburg, erklärt der Kreisvorsitzende der FDP Nordwestmecklenburg, Daniel Bohl:

Anfang 2017 startete die Initiative „Dein Platz im Stadion“. Daniel Schubert (FDP) und Matthias Alms (FDP) als Initiatoren möchten durch Spenden und privates Engagement die Tribüne im Stadion an der Mühle in Dorf Mecklenburg erneuern. Die Substanz der vorhandenen Tribüne lässt jedoch eine Reparatur nicht mehr zu. Aus diesem Grund entschloss man sich den Mecklenburger SV und die Gemeinde Dorf Mecklenburg mit ins Boot zu holen, um gemeinsam mit dem Projekt „Dein Platz im Stadion“ einen Antrag auf LEADER-Fördermittel zu stellen.

 

In mehreren Gesprächen mit unterschiedlichen Akteuren wurde das Projekt um verschiedene Maßnahmen erweitert. Zum einen soll zukünftig eine Überdachung der Sitzplätze die neuen Sitzschalen vor Witterungseinflüssen schützen, zum anderen wird die Tribüne von derzeit 354 Sitzplätzen auf 100 Sitzplätze und 50 Stehplätze verkleinert.

 

"Wir hoffen auf eine Förderung, denn unser Konzept ist rund und stellt die Weichen für eine verbesserte Infrastruktur bei Veranstaltungen im sportlichen und kulturellen Bereich in Dorf Mecklenburg", erläuterte Daniel Schubert am Rande der gemeinsamen Präsentation des Projektes.

 

Anfang Oktober 2017 entscheidet die Jury. Die Initiatoren, der Mecklenburger SV und die Gemeinde Dorf Mecklenburg warten bis dahin gespannt auf das Ergebnis.

Die LUL Fraktion fordert einen Masterplan “Bildungsstandort Nordwestmecklenburg“

Olaf Brose (FDP), Fraktionsgeschäftsführer der LUL Fraktion im Kreistag, berichtet über die Arbeit aus der Fraktion:

 

 Die Landrätin wird von der LUL Fraktion aufgefordert, ein Bildungskonzept für den Landkreis NWM zu entwickeln, welches deutlich über die bisher bekannten Ansätze hinausgeht. Das Bildungskonzept soll die Schwerpunkte: Gymnasial-Campus in HWI, Nutzungskonzepte der bisher genutzten Objekte, Leistungssportförderung und die Öffnung des Standortes HWI für die Umlandgemeinden enthalten. Der kalkulierte Investitionsbedarf inklusive Förderung für die alten Objekte muss Transparent sein, nur so können die Investitionen mit den Fördermöglichkeiten durch die FAG Beschlüsse des Bundes für ein Neubau eines modernen Gymnasial-Campus fair kalkuliert werden. 

 

Es ist abzuwägen, ob ein Neubau „auf der grünen Wiese“ nicht die bessere Alternative zur kostspieligen und unkalkulierbaren Sanierung der historischen Bausubstanz ist. Die vielen Einzelplanungen, die in der Kreisverwaltung durchgeführt werden sind nicht in ein Projekt eingebunden und verursachen viele unnötige Kosten. Die LUL fordert Referenzstandorte die sowohl gymnasiale Bildung, künstlerische Förderung, sportliche Einrichtungen als auch eine Volkshochschulstruktur beinhalten und eine Bildung für Alt und Jung, am Tag, am Abend und an den Wochenenden, sowohl in der Kreisstadt, wie auch im ländlichen Raum anbietet. Ein moderner, leistungsstarker Wirtschaftsstandort braucht ein Bildungsangebot auf höchstem Niveau. Investitionen in Bildung sind nachhaltige Wirtschaftsförderung. Für die Mitarbeiter der Kreisverwaltung wurden lichtdurchflutete und moderne Bürogebäude an den Verwaltungsstandorten Grevesmühlen und Wismar errichtet, hier gibt es optimale Arbeitsbedingungen. Aber wann investieren wir nachhaltig in Bildung, wann kommen die Zukunftsinvestitionen für unsere Kinder?

Erweiterte Landesvorstandssitzung und Klausurtagung

Am 17. Juni 2017 fand in den Barlachstuben in Güstrow die eintägige Klausurtagung des Erweiterten Landesvorstands der FDP M-V statt.

 

Der FDP Kreisverband Nordwestmecklenburg war durch drei seiner Mitglieder vertreten. Neben dem Kreisvorsitzenden und Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP M-V, Daniel Bohl, dem Stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Freien Demokraten Nordwestmecklenburg, Daniel Schubert, nahm auch der Ehrenvorsitzende, Hans Kreher, an der Sitzung teil.

 

Schwerpunkte der Tagung waren zum einen die Vorstellung der terminlichen Planungen für die anstehende Bundestagswahl am 24. September 2017. Zum anderen wurde, um die langfristige Parteiarbeit im Landesverband zu koordinieren, von den Teilnehmern ein Zeitplan für die Vorbereitungen der Kommunalwahlen 2019 und ein Ausblick auf die Landtagswahlen 2021 erarbeitet. Dieses geschah in Arbeitsgruppen zu den entsprechenden Themen.

 

Im Ergebnis dieser Veranstaltung lässt sich feststellen, dass die FDP M-V mit ihrem jungen Team motiviert, bereit und optimistisch ist, die kommenden Aufgaben erfolgreich zu bewältigen.